Gott erklärt

Tina Peter Meyer Gepostet von Tina Peter Meyer in Allgemein 2s min zum Lesen

Diesen Text habe ich vor langer Zeit erhalten – er ist aus dem Englischen übersetzt.

 „Erkläre Gott“

von Danny Dutton, achtjährig

Einer von Gottes Hauptaufgaben ist es Menschen zu machen. Er macht diese um die zu ersetzen, die sterben,  damit es immer genug Menschen hat, die sich um alle die Dinge auf der Erde kümmern. Er macht keine Erwachsene. Nur Babys. Ich denke weil sie kleiner und einfacher zu machen sind. Auf diese Weise muss er seine wertvolle Zeit nicht dafür verwenden sie selber sprechen zu lernen und zu unterrichten. Er kann das den Müttern und Vätern überlassen.

Gottes zweitwichtigste Aufgabe ist es den Gebeten zuzuhören. Wahnsinnig viel ist da los. Wenn da Prediger und andere auch neben dem Abendgebet noch beten. Gott hat aus diesem Grund keine Zeit Radio zu hören oder Fernsehen zu schauen. Wenn er so alles hört, nicht nur Gebete, muss er einen schrecklichen Lärm in seinen Ohren haben, wenn er keine Möglichkeit hat den Lärm abzustellen.

Gott sieht alles, hört alles und ist überall. Dadurch ist er ziemlich beschäftigt. Man sollte seine Zeit nicht vergeuden und ihn um Dinge bitte, bei denen die Eltern schon gesagt haben, dass man sie nicht haben kann.

Atheisten sind Leute, die nicht an Gott glauben. Ich glaube in meiner Stadt hat es keine. Auf jeden Fall kommen keine in unsere Gemeinde.

Jesus ist Gottes Sohn. Er war sich gewöhnt, alle schwierigen Aufgaben zu lösen wie auf dem Wasser zu gehen, Wunder zu tun und zu versuchen Menschen über Gott etwas beizubringen die nichts davon wissen wollen.

Schlussendlich verleideten diesen Menschen seine Predigten, so dass sie ihn kreuzigten. Aber er war gut und freundlich wie sein Vater und sagte seinem Vater, dass sie nicht wussten was sie taten. Er (der Vater) solle ihnen vergeben. Gott sagte ok.

Sein Däddy (Gott) schätze alles was er (Jesus) getan hatte und alle diese schwierigen Aufgaben auf der Erde übernommen hat. So sagte er zu Jesus, dass er nicht wieder hinunter müsse. Er durfte im Himmel bleiben. Das machte er auch. Und jetzt hilft er seinem Vater beim Zuhören der Gebete. Er schaut auch, was wichtig für Gott ist und um was er sich selber kümmern kann ohne Gott damit stören zu müssen. Wie ein Sekretär. Nur viel wichtiger natürlich. Du kannst beten, wann du willst und sie werden dich bestimmt hören. Sie haben sich so organisiert, dass immer einer an der Arbeit ist.

David Schneider / 10.09.20

PS: in Ermangelung eines Bildes habe ich im Web eines gestohlen. Es wurde bei einem Kinderwettbewerb zum Thema: “Wie stellt ihr Euch Gott vor?” eingereicht.