Unser Angebot in Schul- und Lebenskrisen, bei Lernschwierigkeiten, Diagnosen des Autismus-Spektrums

Wir bereiten Kinder ganzheitlich aufs Leben vor.

Für Kinder mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen

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Ein Standort auf Stadtgebiet Winterthur, ein Standort in Wetzikon

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Tagesschule mit Betreuung von 0700-1800h möglich

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Kleine Klassen

Kleinklassen Zyklus I & II

Die Kleinklassen der Primarstufe sind in den Schulhäusern der Regelklassen untergebracht. So ist eine Durchlässigkeit gegeben, auch eine mögliche Reintegration in die Regelklassen zu gewährleisten.

Integriert

Klassenübergreifende Aktivitäten dienen der Durchmischung von Schülerinnen und Schülern von Klein- und Regelklassen. Projektunterricht am Nachmittag und regelmässige Hoftage dienen der praktischen Anwendung von Lerninhalten und der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz.

Förderziele

Die Förderziele orientieren sich an den Lernzielen der jeweiligen Stufe und Klasse. Sie sind aber in erster Linie abhängig von aktuellen, individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler.

Die heil- und sozialpädagogischen Angebote sind auf die Ressourcen und Möglichkeiten der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet. Eine wichtige Aufgabe der Kleinklassen ist die Vermittlung von Strategien, wie man sich trotz erschwerten Lernvoraussetzungen Lerninhalte und Kompetenzen aneignen kann. Die Lernbereitschaft und persönliche Entwicklung soll durch kleine, erfolgreiche Förderschritte in allen schulischen und sozialen Bereichen nachhaltig aufgebaut, wieder hergestellt und aufrechterhalten werden. So sehen wir Psychologische Begleitung genauso wichtig an, wie Schulische Vörderrung. In der Oberstufe, immer mit dem Fokus auf die Berufsbildung.

Durch den individualisierten Unterricht und die Tagesschulstruktur ergeben sich vielfältige Lern- und Übungsfelder hin zu einer verantwortungsvollen und sinnerfüllten Lebensgestaltung. Auf Sekundarschulstufe dienen sie zudem als Vorbereitung auf die Berufs- und Erwachsenenwelt.

Zentral ist die Förderung in folgenden Bereichen:

  • Allgemeines Lernen (z.B. Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Lern- und Problemlösestrategien, Planung von Arbeitsabläufen, Selbständigkeit)
  • Fachbereiche Sprachen und Mathematik (ohne Französisch)
  • Alltagsrelevante Lerninhalte/-angebote in allen anderen Fachbereichen
  • Umgang mit Anforderungen (z.B. Motivation, Steuerung des eigenen Verhaltens)
  • Umgang mit Gefühlen (wie Freude, Frustration und Wut)
  • Umgang mit Menschen (Sozial- und Verhaltenskompetenz, Regelung von Nähe und Distanz) – auf den unterschiedlichen Stufen: Lebenspraxis*

* Unter Lebenspraxis verstehen wir einen sozialpädagogisch geprägten Fachbereich, in welchem den Lernenden der Kleinklassen verschiedene Settings angeboten werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dadurch die Möglichkeit, neue und für eine erfolgreiche Entwicklung wichtige Lern- und Lebensfelder kennen zu lernen und an ihren überfachlichen Kompetenzen zu arbeiten.

 

Das Fächerangebot, die Lektionentafel, der Stoffplan und die Wahl der Lehrmittel orientieren sich an den gesetzlichen Vorgaben, können jedoch im Sinne der bestmöglichen Förderung der einzelnen Schülerinnen und Schülern individuell angepasst werden.

Differenzierter heilpädagogischer Unterricht

Die Klassenlehrperson ist verantwortlich für die Organisation und Durchführung des Unterrichts. Die kleinere Klassengrösse ermöglicht einen in hohem Masse differenzierten und an die individuellen Förderziele in den Bereichen Lernen und Verhalten der einzelnen Schülerinnen und Schüler angepassten Unterricht.

Die Unterrichtsgestaltung berücksichtigt dabei die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler in besonderem Masse. Der Unterricht gestaltet sich dementsprechend aufgrund der unterschiedlichen Ressourcen individualisierend und auch die Lerninhalte werden den persönlichen Möglichkeiten angepasst.

Zusammenarbeit zwischen Klassen-, Fachlehrpersonen sowie Sozialpädagogen

Die Schülerinnen und Schüler werden von einem Team von Erwachsenen in ihrem Schulalltag begleitet und unterstützt. Federführend und verantwortlich für den Lern- und Förderprozess ist die Klassenlehrperson, die in enger Zusammenarbeit mit allen anderen Beteiligten einen auf die besonderen Bedürfnisse und Möglichkeiten der Kinder und Jugendlichen ausgerichteten Unterricht verantwortet.

Dabei können die Klassenlehrpersonen klar definierte Aufgaben in verschiedenen Lern- und Förderbereichen an andere Personen im Team weitergeben.

Organisation & Ressourcen

Jede Kleinklasse wird von einer (heil-)pädagogisch qualifizierten Klassenlehrperson verantwortet. In der Regel wird sie während der Lektionen durch eine Person aus dem sozialpädagogischen Bereich im Sinne einer Klassenassistenz/Lernbegleitung unterstützt. Einzelne Fächer können von Fachlehrpersonen unterrichtet werden. Das Angebot des Jobtrainings wird durch eine eigene Leitung organisiert und verantwortet.

Bedarf es aufgrund der Bedürfnisse der Schülerin oder des Schülers in einzelnen Lektionen einer intensiveren Unterstützung, so besteht im gemeinsamen Einverständnis von Schule, Eltern und Behörden die Möglichkeit, eine solche zu prüfen und kostenpflichtig anzubieten.

Neben der Schulleitung kann für aussenstehende Schuleinheiten eine Standortleitung eingesetzt werden.

Optimierung von Ressourcen

Die Kleinklassen werden in der Regel als mehrklassige Abteilungen geführt. Unter dem Aspekt der optimalen Nutzung räumlicher oder personeller Ressourcen kann es sinnvoll sein, Schülerinnen und Schüler einzelner Abteilungen in einzelnen Fachbereichen oder Unterrichtssequenzen in kleinere, auch klassenübergreifende Lerngruppen zu unterteilen oder alle Abteilungen in einem einzigen Klassenverbund zu unterrichten.

Kontakt mit Eltern

Die Zusammenarbeit zwischen der Schule und den Eltern ist für die Bearbeitung von heil- und sozialpädagogischen Fragestellungen in schulischer, beratender und organisatorischer Hinsicht zentral.

Der Kontakt zwischen der Schule und den Eltern erfolgt nach der Aufnahme in der Regel über die Klassenlehrperson. Diese gilt auch als erste Ansprechperson für schulische Anliegen der Eltern die den Unterricht oder die Förderplanung betreffen, sowie um Absenzen.

Für Anliegen organisatorischer oder administrativer Natur verweist die Klassenlehrperson die Eltern u.U. an die Standortleitung/Schulleitung und/oder das Sekretariat.

Kontakt mit Behörden / Fachstellen

Da Auffälligkeiten im Bereich Verhalten und Sozialkompetenz eine häufige Begründung für die Einweisung in eine Kleinklasse sind, muss in diesen Bereichen eine intensive Förderung und Entwicklung stattfinden. Dazu ist es wichtig, dass die Kleinklassenlehrperson mit den Eltern und den entsprechenden Fachpersonen (Schulpsychologie, Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst, Jugend- und Familienberatung) sowie den Behörden (Schulpflege) zusammenarbeitet.

Dies geschieht neben den regulären schulischen Standortgesprächen situationsbezogen, zeitnah und in der gemeinsamen Sorge um das Wohl des Kindes.

22Jun.GanztägigWinterthur, Regelschule Zyklus I-II, Sonderpädagogik Zyklus I-II, Projektwoche(Ganztägig: Samstag)

11Jul.GanztägigWinterthur, Sonderpädagogik Zyklus III, Schlossfest(Ganztägig: Donnerstag)

Zyklus I und II - Primarschule Sonderpädagogik

Angebot

  • Ein Standort auf Stadtgebiet Winterthur, ein Standort in Wetzikon
  • ASS-Know-how ab Kindergarten
  • ASS-Settings
  • Tagesschule mit Betreuung von 0700 bis 1800h möglich
  • Kleine Klassen
  • Angebot in Schul- und Lebenskrisen, bei Lernschwierigkeiten, Diagnosen des Autismus-Spektrums
  • Enge Zusammenarbeit mit Fachstellen

Standorte

in Winterthur zusätzlich:

  • Logo- und Ergotherapie inhouse
  • Schulbus (nur bis 3. Klasse)

in Wetzikon, Angebot PLUS:

  • Schüler und Schülerinnen werden in einzelnen oder mehreren Fächern gezielt ihren individuellen Bedürfnissen in kleineren Gruppen entsprechend gefördert. (kostenpflichtig)

Anschlussmöglichkeiten

Wir bieten Hand für die Rückkehr in die Regelklassen

  • Zyklus I & II, SalZH, Zeughausstrasse 54, 8400 Winterthur
  • oder Anschluss an den Zyklus III Sonderpädagogik, Schlossweg 7, 8408 Winterthur

Schwerpunkte

Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen unterstützen wir in einer kleineren Klasse mit dem Ziel, individuelle Ressourcen bestmöglich zu nutzen und gemeinsam Lern- und Förderziele festzulegen.

Unsere Kleinklassen Zyklus I & II für:

  • Kinder mit Schul- oder Lebenskrisen
  • mit Lernschwierigkeiten aller Art
  • Teilleistungsstörungen
  • Aufmerksamkeitsproblemen (inkl. ASS, AD(H)S)
  • chronischen Krankheiten und/oder leichten körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen.

Jede Kleinklasse wird von einer (heil-)pädagogisch qualifizierten Klassenlehrperson verantwortet. In der Regel wird sie während der Lektionen durch eine Person aus dem sozialpädagogischen Bereich unterstützt. Einzelne Fächer können von Fachlehrpersonen unterrichtet werden. Aus organisatorischen Gründen kann es sinnvoll sein, Schülerinnen und Schüler in einzelnen Fachbereichen in kleinere, auch klassenübergreifende Lerngruppen zu unterteilen oder alle gemeinsam zu unterrichten.

Individueller Unterricht
Der Unterricht in Kleinklassen und die darin zu erreichenden Lern- bzw. Förderziele sind primär auf die individuellen Ressourcen der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet. Die kleine Klassengrösse macht einen in hohem Masse differenzierten Unterricht möglich. Die Kleinklassen werden in der Regel als mehrklassige Abteilungen geführt.

Wir setzen auf ein starkes Eltern-Schule-Behörden-Team und pflegen eine transparente Kommunikation. Wir arbeiten mit einem Fachstellennetzwerk zusammen – im Zeughaus ist eine Ergotherapie integriert.

Ergänzungen

Mittagstisch, Hort, Schulbus Stadtgebiet Winterthur (nur bis 3. Klasse)

Kosten & Anmeldung

  • Unsere aktuellen Tarife, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und das Anmeldeformular finden Sie hier!
« Unser Problem ist nicht gelöst, sondern weg. Und das Kind ist happy! »

Die Anmeldung – So lernen Sie uns unverbindlich kennen

Unser Team in Winterthur

Meier Andrea
Leitung Zyklus I, Leitung Zyklus I & II Sonderpädagogik
Lübbig Shane
Klassenlehrperson Kleinklasse 1.-3. Klasse
Rüfenacht Ursina
Klassenlehrperson Kleinklasse 4. Klasse
Ulamec Simone
Klassenlehrperson Kleinklasse 4./5. Klasse
Baumann Jennifer
Klassenlehrperson Kleinklasse 5./6. Klasse
Baumann Nicole
Heilpädagogin
Hauser Johanna
Fachlehrperson
Mösch Christine
Sozialpädagogin
Toma Tara
Sozialpädagogin
Sorbara Sonja
Fachlehrperson
Haupt Caroline
Sozialpädagogin i. A.

Unser Team in Wetzikon

Zollinger Stefan
Klassenlehrperson 2. - 4. Klasse
Keller Alexandra
Klassenlehrperson 1. Kindergarten - 1. Klasse, Heilpädagogin und PrimarPlus
Buchegger Helena
Fachlehrperson
Hasler Monika
Leitung Zyklus 1 & 2 Wetzikon und Klassenlehrperson 5./6. Klasse
Schulthess Andrea
Fachlehrperson und PrimarPlus
Zingg Brigitte
Fachlehrperson und PrimarPlus
Scherrer Karol
Lernassistenz
Chergui Amira
Praktikantin
Bruhin Dennis
Fachlehrperson
Leuzinger Urs
Fachlehrperson
Pfiffner Nicole
Fachlehrperson und PrimarPlus
Grad Alejandra
Sozialpädagogin

FAQ

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Fachstellennetzwerk

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