Sekundarstufe Wetzikon
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Auf der Schwelle zum Erwachsenenleben

Nach der Primarschule eröffnet sich die neue Welt der Sekundarstufe. Eine intensive Lebensphase voller Herausforderungen und Chancen beginnt. Ihr Kind will sein Potenzial ausschöpfen und seine Gaben entfalten. Gleichzeitig ist es auf der Suche nach verlässlichen Leitbildern zu seiner persönlichen Orientierung.

Gemeinsam mit Ihnen als Eltern wollen wir diese entscheidende Wegstrecke erfolgreich gestalten. Dabei bauen wir auf die bewährten Stärken der SalZH:

  • christliche Grundlage
  • starkes Lehrerteam
  • intensive Zusammenarbeit mit den Eltern

Auf individuelle Bedürfnisse gehen wir mit unserem SekPlus-Angebot ein.

Wir sind eine Tagesschule und bieten Bildung und Betreuung – auch ausserhalb der obligatorischen Schulstunden. Wir fordern und fördern individuell – sämtliche verfügbaren Zusatzmodule finden Sie hier aufgeteilt nach Schulstufe. Diese Module sind kostenpflichtig.

„Rückblickend wäre ich froh gewesen, hätte ich viel früher gewusst, dass es eine SalZH gibt in Wetzikon.“

Lernen durch Beziehung

Neben dem Entdecken und Ausschöpfen des eigenen Potenzials sind unsere Kinder und Jugendlichen auch auf der Suche nach verlässlichen Vorbildern zu ihrer persönlichen Orientierung. Als Unterrichtende ist uns bewusst, dass gute Beziehungen zwischen Schüler und Lehrperson ein Erfolgsfaktor für gelingendes Lernen darstellt.

Um als Lehrperson erfolgreich eine Klasse zu formen, müssen wir uns auch als Team selber formen lassen. Damit das gelingt, braucht es die Bereitschaft Zeit zu investieren. Mit unseren regelmässigen Weiterbildungen und Klausuren investieren wir Zeit und bilden die Grundlage für eine erfolgreiche und für die SalZH inspirierende Teamkultur.

Einen sicheren Rahmen geben

Ein Grund, warum sich Eltern für die SalZH entscheiden, ist das sichere Umfeld. Kinder und Jugendliche mit Mobbingerfahrungen oder aus einem anderen, schwierigen Umfeld finden in unserer übersichtlichen Schulstruktur Halt und Sicherheit.

Mit Konzepten wie demjenigen der gewaltfreien Kommunikation investieren in den Umgang untereinander und ganz generell in unsere Schulhauskultur. Die gelebten christlichen Werte wie z.B. Vergebung vermitteln lösungsorientierte und heilende Handlungsansätze.

Die Lehrpersonen halten engen Kontakt zu den Eltern und Erziehungsberechtigten und können so bei Bedarf schnell eingreifen.

Zu einem guten Umfeld gehören auch die Schulräume. Die Schulräume sollen ein Lebens- und Arbeitsort für unsere Schülerinnen und Schüler sein. Bei uns gestalten Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen das Schulraumkonzept.

«Mir ist wichtig, dass die Lehrer eingreifen, sobald jemand gemobbt wird, dass wir alle miteinander Spass haben. Falls es uns schlecht geht, haben wir immer einen Lehrer, dem man vertrauen kann.» Neuntklässlerin

Bildung meint den ganzen Menschen

Lernen gelingt am besten, wenn Menschen durch eigene Handlungen intensive Erfahrungen machen. Neue Erkenntnisse, die mit alten verknüpft werden und in neuen Situationen angewendet werden, bleiben dauerhaft verfügbar.

Ihr Kind soll die Lernziele erreichen, die für die weiterführenden Schulen vorgegeben sind, aber auch mit erfahrungspädagogischen Angeboten fächerübergreifendes Lernen in neuem Umfeld einüben.

Unterrichtsformen ausserhalb des Klassenzimmers geben wichtige Impulse zum Aufbau von selbständigen Arbeitstechniken und stärken die Teamfähigkeit und das Verantwortungsbewusstsein.

Erfahrungspädagogischen Einsätze sind beispielsweise Kickoff-Tage, Klassenlager, Schnupperlehrwochen, soziale Einsätze, Projekttage, Sportveranstaltungen oder ein Fremdsprachenaufenthalt oder ganz einfach die wöchentliche Schulhausreinigung.

In unseren Sozialeinsätzen (traditionell in der zweiten Oberstufe in der CH und in der dritten Oberstufe im Ausland) setzen sich unsere Schüler praktisch für andere ein und bewegen sich ausserhalb der eigenen Komfortzone in neuartigen Lebensumständen. Andere Völker, Kulturen und Tätigkeiten relativieren die eigenen Probleme und prägen die Jugendlichen nachhaltig.

Erfolgsdreieck: Schüler – Eltern – Lehrperson

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern begünstigt den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler. An der SalZH pflegen wir einen offenen Kontakt zu Eltern und Erziehungsberechtigten. Mit gezielten Elternweiterbildungsangebote (z. B. Medien, Mobbing) unterstützen wir die Eltern ich ihren erzieherischen Aufgaben.

Im Elternförderteam bringen sich Eltern ein. Dazu gehört die Planung und Durchführung von Elternweiterbildungen, Elternanalässen oder etwa einem Elterngebet.

Sicherheit und Orientierung vermitteln

Indem wir als Mitarbeiter christliche Grundwerte vorleben, vermitteln wir Klarheit und Sicherheit und geben Orientierungshilfen. Christliche Werte erfahren die Kinder anhand von aktuellen, lebensnahen Beispielen wie zum Beispiel bei dem bewussten Feiern der Feste und bei der Lösung von Konflikten.

Unter Werten verstehen wir leitende Massstäbe im Zusammenleben von Menschen und im Umgang mit unserer Umwelt. Vier Werte sind für uns von zentraler Bedeutung. Verantwortung übernehmen, ist einer davon.

Verantwortung für uns und für unsere Umgebung zu übernehmen, ist ein zentraler und wichtiger Beitrag zu einer lebenswerten Welt. Wir leben diesen Wert beim eigenverantwortlichen Lernen, während gemeinsamer Projekte, bei Sozialeinsätzen oder während des Fremdsprachenaufenthaltes.

Richtig einfädeln und durchbeissen

In den Sekundarschuljahren werden wichtige Weichen für den nächsten Lebensabschnitt gestellt. Mit der Gymivorbereitung (8. Und 9. Klasse) bereiten wir die Jugendlichen auf die nächste «Schulbanketappe» vor.

Grossen Wert legen wir auf die Berufsorientierung. Wir erstellen mit Experten erste Bewerbungsunterlagen, unterstützen beim Suchen von Schnupperlehren. Als zusätzliche Unterstützung bieten wir ein eigentliches Jobtraining an.

Vieles ist möglich. Damit das geschieht, sind die schulischen Fähigkeiten das eine. Genau so wichtig ist die Bereitschaft dranzubleiben und mach durchbeissen zu können. Diese Resilienz fehlt immer mehr in unserer Gesellschaft.

Um diese zu trainieren, wandern wir auch mal über die Alpen, gehen nach Rumänien und mischen uns unter die Strassenkinder oder machen Schnupperwochen, wo wir an fünf Tagen 8,5 Stunden auf den Füssen sind.

Einblick in unsere Sekundarstufe

Unsere Klassenlehrpersonen

Ismael Lederer
Klassenlehrperson
Sibylle Karbach
Klassenlehrperson
Stefanie Hirsbrunner
Klassenlehrperson