Das SalZH-Voci

Das SalZH - Vocabulaire

Was meint die SalZH , wenn sie von MINT spricht? welches Erziehungsverständnis hat die SalZH? Was ums Himmelswillen bedeutet SW7? Antworten  auf diese und viele andere Fragen finden Sie hier.

Und wenn immer noch etwas unklar ist, dann zögern Sie nicht. Rufen Sie uns an (052 238 30 10) oder schicken Sie uns ein Mail!

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Argumente Christliche Bildung

  • Religiöse Bildung schafft Verständnis für die religiöse Prägung der schweizerischen und europäischen Kultur
  • Bildung muss alle Dimensionen des Menschseins umfassen
  • Religion gehört unverzichtbar zum Menschsein
  • Religion als Grundlage der Wertebildung
  • Religiöse Bildung ermöglicht Orientierung in der Pluralität
  • Religion schafft Vertrauen
  • Religiöse Erziehung und Bildung unterstützt die Entwicklung von Ich-Stärke und Identität
  • Religion ermöglicht Sinnerfahrung und Sinnfindung
  • Religion stärkt Resilienz und unterstützt Coping

Etwas ausführlicher finden Sie unsere Argumente für Christliche Bildung in diesem Dokument

Bauernhof

In der SalZH-Primarschulzeit verbringt Ihr Kind ca. 10% des Unterrichts ausserhalb des Schulzimmers in erfahrungspädagogischen Projekten und auf “unserem” Bauernhof. Durch den Einbezug eines Bauernhofs in den Unterricht profitieren Kindergarten und Primarstufe von einem praxisnahen und fächerübergreifenden Unterricht.

Bauernhöfe sind ideale Lernorte, wo Schüler und Schülerinnen lebensnahen und ganzheitlichen Unterricht erfahren. Das Erlebnis, die unmittelbare Begegnung, die Beobachtung und der handelnde Umgang mit Gegenständen und konkreten Materialien aus der Erfahrung der Kinder bilden die Basis für erfolgreiches Lernen.

Büelwiesenweg

Am Büelwiesenweg 8 in Winterthur befindet sich die Kita Büelwiesenweg, am Büelwiesenweg 6 der Hort.

Candlelight Dinner

Das jährlich Candlelight Dinner Ende Jahr ist unser Dankeschön an unsere Sponsoren. Es bietet Austausch mit Gleichgesinnten, Rückblick, Informationen aus erster Hand und Ausblicke zu aktuellen Projekten. Das verstärkte Küchenteam kocht einen Fünfgänger, der von unserer Oberstufenschülerinnen und Schüler serviert wird. Werden Sie Sponsor und nehmen Sie am nächsten Candlelight Dinner teil!

Elternförderteam

Eltern gestalten mit – eine Gruppe von Eltern fördert das soziale Miteinander an der SalZH durch Anlässe verschiedenster Art. Elternweiterbildungen, der Elternbrunch, der das kennenlernen und vernetzten fördert, die SalZH-Community, die Ski- und Wanderschuhe austauscht oder die gemütliche Tageswanderung, die allen Spass macht. Weitere Informationen zum Elternförderteam.

Im internen Bereich (der den Eltern vorbehalten ist) gibt es weitere Informationen dazu. kontakt@salzh.ch weiss mehr!

Elternarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen den Eltern und der Schule ist eine wichtige Grundlage und Besonderheit unserer Schule. Durch die Mitarbeit der Eltern in den verschiedenen Bereichen der Schule nehmen die Eltern am Schulgeschehen teil. Die Eltern können ihr Know-how einbringen und werden Teil der SalZH.

Elternarbeit ermöglicht es uns, das Schulgeld moderat zu halten und Angebote zu realisieren, die sonst nicht möglich wären.

  • Die Mitarbeit beträgt gemäss der Geschäftsordnung 20 Stunden pro Elternteil pro Jahr. Alleinerziehende leisten 20 Stunden pro Jahr.
  • Eltern, welche die vereinbarten Stunden nicht leisten können, zahlen Ende Schuljahr CHF 30.00 für jede nicht geleistete Stunde in den Schulgeldfonds ein.
  • Die Erfüllung der Elternmitarbeit liegt in der Verantwortung der Eltern.
  • Die Eltern tragen die geleisteten Stunden auf der Website im internen Bereich selber ein und sind dort auch über den aktuellen Stand ihrer geleisteten Stunden informiert.
  • Zuviel geleistete Stunden können nur in begründeten Ausnahmefällen auf das nächste Schuljahr übertragen werden.
  • Die Elternarbeit gilt ab Kindergarten bis Ende der Oberstufe (Regel- und Kleinklassen)

Erfahrungspädagogik

Lernen gelingt am besten, wenn Menschen durch eigene Handlungen intensive Erfahrungen machen. Neue Erkenntnisse, die mit alten verknüpft werden und in neuen Situationen angewendet werden, bleiben dauerhaft verfügbar.  Unterrichtsformen ausserhalb des Klassenzimmers geben wichtige Impulse zum Aufbau von selbständigen Arbeitstechniken und stärken die Teamfähigkeit und das Verantwortungsbewusstsein. Insgesamt macht die Erfahrungspädagogik rund 10% des Unterrichts aus.

Solche Intensivtage sind beispielsweise Kickoff-Tage, Klassenlager, praktische Einsätze, soziale Einsätze, Theatertage, Sportveranstaltungen oder der Fremdsprachenaufenthalt. Eingeübt wird das praktische Handeln auch bei der wöchentlichen Schulhausreinigung oder bei der Mithilfe im Küchendienst.

Unser Erziehungsverständnis

Unser tägliches Handeln der Kita basiert auf unserem Erziehungsverständnis.

  • Familiär und vertrauensvoll.

In der Kita ist uns eine familiäre Atmosphäre wichtig. Die Kinder können sich bei uns wohl und geborgen fühlen und neue, wertvolle Freundschaften schliessen.

  • Entdecke, was in dir steckt

Jedes Kind ist einzigartig und wir nehmen es als vollwertige Persönlichkeit wahr. Wir begleiten das Kind auf seinem Weg zur Selbständigkeit und Entscheidungsfähigkeit. Die Kinder erleben sich selbst mit ihren Gefühlen, Bedürfnissen, Möglichkeiten und Grenzen. Sie lernen, mit Erfolg und Misserfolg umzugehen und entwickeln Selbstvertrauen.

  • Zusammen sind wir stark

Wir betreuen verschiedene Altersgruppen in unserer Kita gemeinsam und formen auf natürliche Weise die Sozialkompetenz der Kinder. Im liebevollen Umgang mit den Kindern wird ihnen Respekt und Rücksichtnahme vorgelebt und vermittelt. Wir pflegen einen intensiven Austausch und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern und stärken sie in ihrem Elternsein.

  • Spielend lernen

Wir stärken die Naturverbundenheit der Kinder und leben ihnen umweltbewusstes Handeln vor. Viel Bewegung (in der Natur und in unseren Räumlichkeiten) bereichert unseren Alltag. Wir stellen den Kindern eine anregende Lernumgebung bereit, in der sie vielfältige und ganzheitliche Erfahrungen mit sich und ihrem Lebensumfeld sammeln. Wir erkunden, basteln, malen, kochen, singen, experimentieren, musizieren, spielen und bauen miteinander. Regelmässige Rituale im Tages- oder Jahreslauf geben den Kindern Sicherheit und Orientierung.

An der Espenstrasse 79 in Winterthur befindet sich die Kita Espenstrasse.

Ferienprogramm

Schulferien sind schön, weniger schön ist es, wenn die Eltern noch am arbeiten sind und die Kinder betreut werden müssen oder aber die Kinder in den Ferien einmal etwas Spannendes fernab vom Schulalltag erleben möchten. Unser Hort-Team organisiert spannende Ferientage. Dieses Angebot richtet sich ausdrücklich auch an externe Kinder!

Der grosse Kreis

Der Grosse Kreis ist eine Vollversammlung der Schulhausgemeinschaft. Hier bespricht man Themen, die alle Kinder betreffen, oder Klassen geben mit Präsentationen vor der versammelten Schülerschaft Einblick in ihr Klassenleben.

Schulgemeinschaft vom Kindergarten bis zur 6. Klasse (inkl. Kleinklasse) – erste Erfahrungen mit Demokratie, Führungserfahrung sammeln, das Zusammenleben regeln und Einblick in Klassenaktivitäten bekommen. Die Leitung ist in den Händen der Ältesten, die 6. Klässlerinnen und 6. Klässler leiten das Geschehen und führen durch die Themen.

Der SalZH-Hort – schulergänzende Betreuung

Im Hort der SalZH betreuen wir Kinder im (Vor)Kindergarten- und Primarschulalter in einem familiären Rahmen auf christlicher Grundlage. Wir bieten

  • Unterstützung beim Erledigen der Hausaufgaben
  • Altersgerechte und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung
  • Ausgewogene Mittagsmahlzeiten und Zwischenverpflegungen
  • Regelmässige Bewegung im Freien
  • Ferienprogramme

Integrierte Förderung (IF) – STIMMT DAS NOCH?

Kinder mit besonderen Bedürfnissen werden im Rahmen von integrierter Förderung alleine oder in separaten Lerngruppen von einer Heilpädagogin in einzelnen Lektionen unterrichtet.

Die Lehrkräfte werden zudem stundenweise von LernbegleiterInnen unterstützt.

Pro Klasse nehmen wir üblicherweise nicht mehr als zwei Schülerinnen oder Schüler auf, die eine spezielle Zuwendung benötigen, um im normalen Unterricht mitzukommen.

  • Was ist IF?

Die Integrierte Förderung, kurz IF, ist ein Unterstützungs-Angebot für Schülerinnen und Schüler der Regelklassen mit besonderem Förderbedarf. In der IF werden Defizite aufgearbeitet, wird besonderen Stärken Rechnung getragen, werden fehlende Lern- und Arbeitsstrategien vermittelt und wird an individuellen Fragestellungen gearbeitet.

  • Wann ist IF sinnvoll?

bei stofflichen Lücken, bei Teilleistungsschwächen, bei Lernschwierigkeiten, bei Unterforderung, bei speziellen Fragestellungen und Diagnosen

  • In welcher Form findet IF statt?

klassenextern, in kleinen Gruppen oder im Einzelunterricht in der Regel parallel zum Klassenunterricht bei Bedarf in Randstunden vor oder nach dem Unterricht in der Regelklasse während des Unterrichts in Absprache mit Klassenlehrpersonen, Eltern und SchülerInnen.

  • Wie ist die IF organisiert?

Der IF-Bedarf wird über die Klassenlehrperson bei der heilpädagogischen Schulleitung angemeldet.In einem Standortgespräch mit allen Betroffenen wird der Förderbedarf geprüft und die IF-Tarifstufe festgelegt. Der Vertrag gilt für mindestens ein Semester und unterliegt denselben Kündigungsbestimmungen wie der Schulvertrag. Die IF wird von heilpädagogischen Fachpersonen erteilt. Zweimal jährlich werden im Standortgespräch die Förderziele überprüft und über die Weiterführung der IF entschieden. Die IF wird über einen Zusatz zum Schulvertrag geregelt.

Jobtraining

Das Jobtraining unterstützt den Berufswahlprozess auf Sekundarschulstufe. Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse arbeiten während mindestens eines Jahres jeweils einen Tag pro Woche in einem Betrieb mit. Sie erhalten damit Einblick in die Berufswelt und trainieren den Bewerbungsprozess. Das Jobtraining ist Teil des Unterrichts.

Unsere Mitgliedschaft im Kibesuisse

Kibesuisse, der Verband Kinderbetreuung Schweiz unterstützt Kindertagesstätten, Tagesfamilienorganisationen und schulische Tagesstrukturen bei der täglichen Arbeit mit vielen Angeboten für die Berufspraxis.
Mitglieder profitieren von verschiedenen Dienstleistungen:

  • Fachliche Unterstützung und Beratung
  • Zielgruppengerechte Aus- und Weiterbildungsangebote
  • Vernetzung und Kontakte
  • Informationen und statistische Grundlagen

Lebenspraxis

Unter Lebenspraxis verstehen wir einen sozialpädagogisch geprägten Fachbereich, in welchem den Jugendlichen der Kleinklassen Sekundar verschiedene Wege und Settings angeboten werden. Stehen in den herkömmlichen Unterrichtslektionen eher kognitive und schulische Kompetenzen und Lerninhalte im Vordergrund, so stehen in den von sozialpädagogisch geschulten Fachleuten organisierten Unterrichtseinheiten vordergründig lebenspraktische und soziale Aspekte im Fokus. Die Jugendlichen haben dadurch die Möglichkeit, neue und wichtige Lern- und Lebensfelder kennen zu lernen.

Klassenlehrperson und Teamkultur

Vorbilder prägen! Weil der Beziehungsaspekt einen entscheidenden Einfluss auf den Lernerfolg hat, arbeiten wir nach dem Klassenlehrerprinzip.

Optimales Lernen geschieht in einer positiven Klassenatmosphäre in guten Beziehungen. Jede Klassenlehrperson prägt das Profil seiner Klasse auf seine Art.

Die einzelnen Lehrpersonen verstehen ihren Beruf als Berufung und als Dienst an der nächsten Generation. Gegenseitige Achtung und Unterstützung, Vergebung, gesunde Leistungsbereitschaft und ein ehrlicher Umgang mit Stärken und Schwächen werden vom gesamten Team vorgelebt. Das Team prägt die Schulhauskultur durch gemeinsame, klare Regelungen, die einheitlich durchgesetzt werden.

  • Klassenlehrerprinzip: Jedes Kind hat eine starke Bezugsperson.
  • Klare Regeln fördern die Schulhauskultur und das Zusammenleben in den Klassen.

Das neue Zeugnis und so

Zürcher Lehrplan21

Wir verstehen unseren Slogan „Lerne lernen – lerne leben“ als ein Bekenntnis zu einer umfassenden Bildung, die weit über das Vermittlen von schulischen Inhalten hinausgeht. Damit jederzeit ein Wechsel in eine andere Schule möglich ist, orientieren wir uns an die Vorgaben des Zürcher Lehrplans.

Leitbild Kita

Was wir wollen

  • In der Regel ist die Familie der bedeutsamste Lebens- und Entwicklungsort kleiner Kinder. Aufgrund des gesellschaftlichen Wandels sind jedoch familienergänzende Angebote aus unterschiedlichen Gründen wichtig und wertvoll.
  • Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung bildet eine Einheit und ist eng miteinander verzahnt.
  • Wir können den Kindern ein ausgesprochen anregendes Lernumfeld bieten.
  • Wenn Eltern ihr Kind in unsere Obhut geben, sollen sich auf eine gute Qualität der Angebote verlassen können.
  • Familienergänzende Angebote können für Kinder aus sozial benachteiligten Familien und für Kinder mit besonderen Bedürfnissen wichtige bereichernde und ausgleichende Erfahrungswelten bereitstellen.

Wovon wir überzeugt sind

  • Unser Handeln basiert auf christlichen Werten. In einem Klima der Annahme und Freiheit leben wir diese Werte vor und machen sie erfahrbar. Sie prägen das Zusammenleben. Den Glauben leben wir in grosser Achtung vor der persönlichen Entscheidungsfreiheit des Kindes und dessen Familien.
  • Wir achten jeden Menschen als freie, einzigartige und eigenständige Person, deren Würde nicht angetastet werden darf.
  • Wir handeln solidarisch und gerecht und gehen respektvoll und achtsam miteinander um. Wir leben verantwortliches Handeln für unsere Gesellschaft und Umwelt vor. Wir fördern unsere Kinder so, dass sie auf die Herausforderungen unserer Zeit möglichst gut vorbereitet werden.

Wie wir Kita verstehen

  • Lebensraum: Stabile und fürsorgliche Beziehungen, die geprägt sind durch Vertrauen, Verlässlichkeit und Verfügbarkeit zu Bezugspersonen, sind für die gesunde Entwicklung von Kindern sehr wichtig.
  • Bildungsverständnis: Kinder lernen im Spiel und spielen beim Lernen. Die Aufgabe der ErzieherInnen ist es, den Kindern Umgebungen zur Verfügung zu stellen, in denen sie die vielfältigen Erfahrungsfacetten des Spielens ausschöpfen können.
  • Zusammenarbeit: Teamwork ist ein Schlüssel zum Erfolg.
  • Die Eltern haben in erster Linie die Erziehungsverantwortung für ihre Kinder. Für uns ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Elternhaus wesentlich.
  • Entwicklung: Die Kita SalZH ist eine lernende Organisation. Als Kita stehen wir im andauernden Prozess der Qualitätsentwicklung. Weiterbildungszeiten im pädagogisch-didaktischen Bereich verbessern unsere Betreuungsqualität.

Unsere Mitarbeiter

  • Unsere Team besteht aus ausgebildetem pädagogischem Personal und aus Lernenden/Studierenden.
  • Unterstützt werden wir von Praktikant/innen, die sich bei uns auf ihren nächsten beruflichen Schritt (oft im pädagogischen oder sozialen Bereich) vorbereiten.
  • Allen Kinder gewähren wir eine Eingewöhnungsphase von etwa 2 Wochen.
  • Die Kita SalZH ist Mitglied im Verband kibesuisse und erfüllt die dafür notwendigen Qualitätsansprüche.
  • Die ganze Stiftung SalZH ist seit 2010 ISO zertifiziert.
  • Alle Kitas der SalZH sind seit 2015 für das Qualitätslabel „QualiKita

Leitbild Schule

Was wir wollen

In der zunehmend von Wertepluralismus geprägten Gesellschaft positioniert sich die Privatschule SalZH mit einer Pädagogik, die christliche Werte vermittelt. Als private Schulalternative leisten wir einen innovativen Beitrag an das heute stark geforderte und im Umbruch stehende Bildungssystem und reagieren unterstützend auf gesellschaftliche Bedürfnisse.

Die SalZH hält sich an die Stoffziele des Lehrplans des Kantons Zürich und steht Kindern jeder Konfession und Religion offen.
Als Modell möchten wir andere Schulen inspirieren. Weiterbildungsmöglichkeiten und neuartige Projekte sollen zu neuen Erkenntnissen im Bildungswesen anregen. Die SalZH fördert ähnliche Schulinitiativen in anderen Regionen.

Wovon wir überzeugt sind

Unser Handeln basiert auf dem christlichen Glauben. Wir verstehen den Glauben als eine persönliche Beziehung zu Gott. Er nimmt uns an, beschenkt, befähigt und beauftragt uns. Die gemeinsame Basis ist das apostolische Glaubensbekenntnis. Wir achten jeden Menschen als freie, einzigartige und eigenständige Person, deren Würde nicht angetastet werden darf. Wir handeln solidarisch und gerecht.

Wir sind dem christlichen Grundsatz der Nächstenliebe verpflichtet und wissen, dass Menschen aufeinander angewiesen sind. Wir gehen respektvoll und achtsam miteinander um. Wir leben verantwortliches Handeln für unsere Gesellschaft und Umwelt vor.
Wir bilden unsere Schüler so aus, dass sie auf die Herausforderungen unserer Zeit möglichst gut vorbereitet sind.

Wie wir Schule verstehen

Bildungsverständnis: Lerne lernen – lerne leben. Damit der Schüler seine Persönlichkeit entwickeln und seine bestmögliche Leistung bringen kann, gestalten wir die Schule als Lebensraum, in dem Menschen gebildet und nicht nur Fächer unterrichtet werden.

Christliche Haltung – Vorbilder prägen. In einem Klima der Annahme und Freiheit leben wir die christlichen Werte vor und machen sie erfahrbar. Sie prägen das Zusammenleben und fliessen in alle Fächer ein. Den Glauben leben wir in grosser Achtung vor der persönlichen Entscheidungsfreiheit des Kindes.

Lernen: Lernen gelingt in Beziehungen. Wir legen Wert auf eine klare und beziehungsorientierte Führung durch die Lehrperson. Da Beziehung für das Lernen entscheidend ist, sind wir vom Klassenlehrerprinzip überzeugt.

Zusammenarbeit: Teamwork ist ein Schlüssel zum Erfolg. Die Eltern haben in erster Linie die Erziehungsverantwortung ihrer Kinder. Für den schulischen Erfolg ist eine gute Zusammenarbeit dem Elternhaus und der Schule unabdingbar / wesentlich.

Entwicklung: Die SalZH ist eine lernende Organisation. Als geführte Schule stehen wir im andauernden Prozess der Qualitätsentwicklung. Weiterbildungszeiten im pädagogisch-didaktischen Bereich verbessern unsere Schulqualität.

Die Geschäftsleitung

Die Geschäftsleitung ist für die Stiftung SalZH verantwortlich für die konzeptionelle Ausrichtung, die Finanzen, Erweiterungen und das Personal.

Mittagstisch

Montag, Dienstag und Donnerstag bieten wir einen Mittagstisch mit einem frisch zubereiteten kindergerechten Mittagessen an. Eine gemeinschaftliche Mittagstischkultur bereichert den Lebensraum Schule. Die Schüler sind in dieser Zeit betreut und helfen auch beim Abwasch. Zusätzlich bieten wir mit dem Hort eine Randzeitenbetreuung an.

Sofern die Kinder den Mittag nicht zu Hause oder bei Bekannten verbringen, nehmen sie am Mittagstisch teil. Ab der 3. Oberstufe können die Eltern ihre Kinder für das Mittagessen dispensieren.

Eine Anmeldung für den Mittagstisch ist im internen Bereich jederzeit möglich.

Quali-Kita

Seit Sommer 2015 sind alle drei Kitas der SalZH als erste in Winterthur mit dem schweizweit anerkannten Qualitätssiegel „Qualikita“ ausgezeichnet. Dieses ermöglicht den Eltern, Unterschiede in der Betreuung zu erkennen.

Das Label „Qualikita“ bewertet eine Kita primär in pädagogischer Hinsicht und soll Antwort auf die Frage nach der Qualität in der frühkindlichen Bildung geben.

Elternpartnerschaft

Gemeinsame Richtung

Der Bildungsauftrag der Schule ist vom Erziehungsauftrag der Eltern nicht zu trennen. Für die optimale Entwicklung der Lernenden ist die Zusammenarbeit aller am Bildungs- und Entwicklungsprozess beteiligten Personen von entscheidender Bedeutung. Eltern und Lehrerschaft stehen in regelmässigem Austausch. Die Schülerinnen und Schüler vereinbaren mit Lehrpersonen und Eltern bedarfsgerechte, individuelle Ziele. Die Eltern setzen zu Hause die vereinbarten Strategien um. Beratungsangebote und Elternweiterbildungen unterstützen sie bei Bedarf.

Elternmitwirkung

Die SalZH möchte Eltern gewinnen, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und sich mit uns für ihre Kinder engagieren. Um das Schulgeld möglichst niedrig zu halten, engagieren sich Eltern auf vielfältige Weise auch ganz praktisch in der Schule, z.B.: im Küchenteam und bei der Mittagsbetreuung, beim Organisieren des jährlichen SalZH-Festes, im Projekt „Eltern machen Schule“, an den Putztagen im Frühling oder im Herbst, in der Hausaufgabenhilfe, bei Umbauten und Renovationen, als Begleiter bei Lagern, Schulreisen und Unihockeyturnieren.

Elternweiterbildung

An Elternabenden können sich Eltern mit Erziehungsfragen auseinandersetzen. Veranstaltungen und Weiterbildungen finden beispielsweise zum Thema „Erfolg in der Schule“ statt. Mit Beratungsangeboten und Elternweiterbildung unterstützen wir Eltern und Alleinerziehende in ihrer Erziehungsarbeit.

Salz versus SalZH

Der Name SalZH hat zwei Bedeutungen. Zum einen ist SalZH die Abkürzung für Schulalternative Zürich. Zum anderen bezieht er sich auf den Bibelvers aus der Bergpredigt und gibt den Kern unserer Vision wieder: „Ihr seid das Salz der Erde!“ In diesem Sinne versuchen wir in Bezug auf Werte, Umgang und Engagement diesen Unterschied zu machen und wirklich dieses „Salz“ zu sein.

Der SalZHClub

Der SALZHClub (gemeinnütziger Verein) bezweckt die finanzielle und ideelle Unterstützung der Stiftung SalZH. Es sollen zweckgebundene Projekte, die nicht über die laufende Rechnung finanziert werden können, unterstützt werden. Das Clubleben wird durch einen bis zwei Anlässe pro Jahr gestärkt. Dadurch entsteht ein Netzwerk, das Personen, welche an der Schulbildung junger Menschen interessiert sind, sowohl für private als auch für geschäftliche Kontaktpflege offen steht.

Die SalZH-Story

Unter sardischen Pinien entschloss sich im Sommer 2000 eine kleine Gruppe für das Wagnis, eine Schule auf christlichen Werten zu gründen.» Hier geht es zur SalZH Story im PDF als Download.

Eltern machen Schule

Es ist der SalZH ein grosses Anliegen, die Eltern in den Schulalltag einzubeziehen. Sei es als Begleitperson bei Ausflügen oder auf den Bauernhof, als Chauffeur, sei es als Ergänzung des Schulbetriebes, etwa im Bereich Kleingruppenunterricht Fremdsprachen in der Oberstufe.

An einem Tag im Jahr übernehmen die Eltern das Ruder komplett für einige Lektionen oder einen Halbtag, derweilen die Lehrkräfte sich zu einer Weiterbildung zurück ziehen. Üblicherweise findet dieser Termin im Frühjahr rund um die Auffahrt statt.

Was könnte man dann aber tun mit einer Horde Kinder? braucht es Action oder besondere Animationskenntnisse? Anhand einiger Beispiele wird es klar: es braucht Eltern, die sich Zeit nehmen und etwas organisieren. Je nach Altersgruppe sind die Themen komplett anders.

  • Wir steigen in den Untergrund der Stadt Winterthur und verfolgen den Lauf der Eulach.
  • Wir machen einen Ausflug zur REGA-Basis Dübendorf und kämpfen mit den Tücken des öffentlichen Verkehrs.
  • Powerpoint in zwei Lektionen
  • Medienkompetenz. Was ist Facebook, was ist Twitter? was gebe ich von mir preis im Internet und was besser nicht? Wie verhalte ich mich im Internet? und wie schreibe ich einen Blogbeitrag für den SalZH-Blog?
  • Babypflege leicht gemacht – ein Crashkurs für angehende Babysitter
  • ein Beautytag für Girls! Fingernägel, Augenbrauen und die Reinigung!
  • Glacé herstellen mit Trockeneis
  • Damit der Knoten aufgeht – Seil, Schnur und Knoten
  • Das ist ein Hund – wie gehe ich damit um? was mag er? wie spricht er?
  • Recht für Anfänger – Anhand des geklauten Velos lernen Primarschüler, wie der Rechtsstaat der Schweiz funktioniert.

Und? konnten Ihnen die bereits durchgeführten Kurse eine Idee geben? es lohnt sich für einmal die Optik zu ändern. Eltern erleben die Arbeit des Lehrers aus einer anderen Perspektive (Anmerkung des Autors: Ufffff! ich weiss schon, weshalb ich einen anderen Beruf gewählt habe), Kinder erleben ihre und andere Eltern in einer neuen Funktion, die SalZH-Lehrer können sich mit gutem Gewissen weiterbilden und die Kinder? geniessen ein Spezialprogramm.

Schlossweg 7

Am Schlossweg 7 – kurz und passend SW7 – sind unsere Sekundarkleinklassen zu Hause. Das beschauliche Gebäude mit Umschwung und Garten steht mitten im Wohnquartier in Wülflingen. Es bietet die ideale Umgebung, unsere Schülerinnen und Schüler in einem überschaubaren, familiären und flexiblen Rahmen in schulischen und ausserschulischen Belangen auf ihre Zukunft vorzubereiten.

Talentworkshop

Jedes Kind wählt entsprechend seiner Begabung einen Workshop aus und strebt in diesem Rahmen eine exzellente Leistung, eine Errungenschaft oder ein Resultat an. Die Talentlektion wird nicht benotet. Einmal pro Semester lassen wir die Eltern und Interessierte teilhaben an unserem Schaffen. Wir bieten ein Angebot aus den Bereichen, Musik, textiles und technisches Gestalten, Literatur, Mathematik, Computer, Sport, Theater, Kunst, Englisch, Präsentation, Zeichnen/Malen, … und anderes mehr.

Die Lehrkräfte unterrichten gemäss ihrer Spezialgebiete, Vorlieben und Stärken. So vermögen sie in besonderem Masse im Kind ein Interesse an der Sache zu wecken.

Jedes Kind hat Begabungen. Jedes Kind zeigt individuelle Stärken. In der Talentlektion fördern wir gezielt die Stärken und Interessen der Kinder. Das motiviert auch für den Schulalltag.

  • „Es ist spannend und ich lerne viel. Wir denken über die Sprache nach und probieren vieles aus. Es ist toll.“ (Eric)

Kita Tellstrasse

Die Kita Tellstrasse war die erste Kita der SalZH – sie wurde 2006 eröffnet und erfreut sich seither mit ihrer guten Lage im Zentrum von Winterthur grosser Beliebtheit. Die Fassaden-Kügelibahn lädt Gross und Klein zum Verweilen ein.

Christliche Werte

Unter Werten verstehen wir leitende Massstäbe im Zusammenleben von Menschen und im Umgang mit unserer Umwelt. Vier Werte sind für uns von zentraler Bedeutung.

  • Das Leben ist kostbar
 – jedes Leben ist von Gott gewollt und wertvoll. Unsere Schüler entwickeln eine positive, sinnorientierte Lebensperspektive und verfolgen diese mit Leistungsbereitschaft und Durchhaltewillen.
  • Jeden Menschen als einmalig sehen – Jeder Schüler hat eine einzigartige und freie Persönlichkeit, individuelle Charaktereigenschaften, Gaben und Fähigkeiten, die er entfalten soll. Wir unterstützen unsere Schüler bei deren Entfaltung.
  • Gesunde Beziehungen leben – Beziehung ist ein Grundbedürfnis und eine sinnstiftende Bereicherung des Lebens. Unsere Schüler lernen, gute Beziehungen zu schätzen und zu gestalten. Im Schulalltag gehen wir respektvoll und achtsam miteinander um, messen dem Klassenleben grossen Wert bei und lösen Konflikte aktiv.
  • Verantwortung übernehmen – Verantwortung für uns und für unsere Umgebung zu übernehmen, ist ein zentraler und wichtiger Beitrag zu einer lebenswerten Welt. Wir leben diesen Wert beim eigenverantwortlichen Lernen, während gemeinsamer Projekte, bei Sozialeinsätzen, in ökologischen Aktionen oder während Fremdsprachenaufenthalten.

Die SalZH hält sich an die Stoffziele des Lehrplans des Kantons Zürich und steht Kindern jeder Konfession und Religion offen.

SalZH Wetzikon

Die SalZH Wetzikon im Zürcher Oberland besteht seit 2013. In einer ehrwürdigen, neu renovierten, ehemaligen Gaststätte unterrichten wir Kinder auf den Stufen Vorkindergarten, Grundstufe mit Kindergarten und Primarschule und in einer Oberstufe.

Die Schule befindet sich verkehrsgünstig beim Bahnhof Kempten und verfügt über einen Pausenplatz mit vielfältigen Spiel- und Sportmöglichkeiten.

Das Zeughaus

Der Standort Zeughaus beheimatet die Administration, eine Spielgruppe, den Kindergarten und die Primarschüler aller Altersstufen, sowie die Oberstufe. Gemeinsam wird gegessen, gespielt und getobt… kurzum gelebt.

Das wir hier die Chance hatten, unsere Vorstellungen von Schulräumen, von Lernplätzen umzusetzen, zeigen unsere umgebauten Schulräume, unser Bildungsraum.

Das SalZH-Zeugnis

Die Beurteilung durch das neue SalZH-Zeugnis nimmt mehr und mehr Gestalt an. Angefangen hat es mit der tiefen Unzufriedenheit über das vorhandene Zeugnis. Es schien uns viel zu einseitig auf gewisse Bereiche ausgerichtet und zu wenig flexibel, um die Vielfalt von Begabungen und Lernbiographien der Kinder abzubilden. Zudem empfanden wir, dass eine defizitorientierte Beurteilung, welche die Abweichung von der fiktiven Norm festhält, nicht mit den Grundwerten der SalZH zusammenpasst. 

Rund eineinhalb Jahre arbeitet eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Monika Hasler an einer Alternative. So entstand ein neues Zeugnis, das natürlich auch Auswirkungen auf die Beurteilungspraxis im Schulalltag hat. Es soll in erster Linie die Fähigkeiten und Stärken der Schülerinnen und Schüler abbilden. Diese können auch ausserhalb des Unterrichts liegen und mit einem entsprechenden Nachweis im Zeugnis erscheinen. Wenn ein Schüler zum Beispiel eine zweitägige Klassenreise samt Übernachtung und Verpflegung organisiert oder wenn eine Schülerin selbständig Tiere züchtet und gewinnbringend verkauft, kann dies im Zeugnis festgehalten werden. Die dabei gezeigten Fähigkeiten dürften auch einen zukünftigen Lehrmeister interessieren.

Geplant ist die Einführung des neuen Zeugnisses in Wetzikon auf Februar 2022. In Winterthur wird es ein Jahr später eingeführt.

(Auszug SalZH-Streuer 06/21)